Moneygarden · Das Projektarchiv

Eine Idee, die
weitergewachsen
ist.

Von der persönlichen Finanzübersicht zu Werkzeugen für Banken und Finanzanwendungen. Ein Rückblick auf die Entwicklung von moneygarden.

Die Geschichte entdecken
Aus dem Archiv01 / Finanzassistent
Historische moneygarden-Oberflächen mit Finanzübersicht, Ausgaben und Vermögen auf Desktop, Laptop und Tablet.
Der persönliche Finanzassistent · Originalabbildung der Website von 2015
Seit 2011Persönliche FinanzenBankenanbindungAutomatische Kategorisierung

01 / Der Anfang

Viele Konten.
Ein fehlender Überblick.

Die Idee entstand 2011 auf einer Reise nach Thailand. Konten in Deutschland und der Schweiz, erste ETF-Anlagen und eine Excel-Liste: Die einzelnen Zahlen waren da. Was fehlte, war ein gemeinsames Bild.

Thomas Kirst begann, an einer eigenen Lösung zu arbeiten. Aus dem Wunsch nach einem digitalen Haushaltsbuch entwickelte sich moneygarden – ein persönlicher Finanzassistent mit Bankenanbindung, Auswertungen und Sparzielen.

  1. 2011

    Die Idee

    Ein persönliches Finanzproblem wird zum Ausgangspunkt.

  2. 2012

    Ein eigener Name

    moneygarden wird als Wort-/Bildmarke in der Schweiz eingetragen.

  3. 2013

    Der Finanzassistent

    Frühe Ansichten zeigen Ausgaben, Sparziele und Budget.

  4. 2017

    Der Blick auf B2B

    Finanzübersicht, Bankdienste und Beratung werden zum gemeinsamen Produktbild.

  5. 2019–20

    Eigene Dienste

    CONNECT, CLASS!FY und ACCESS werden separat entwickelt.

  6. 2024

    Eine Plattform

    Bankenanbindung und Kategorisierung finden zusammen.

02 / Moneygarden für Privatkunden

Die eigenen Finanzen.
Endlich im Zusammenhang.

Konten, Ausgaben, Vermögen und Wünsche sollten in einer persönlichen Übersicht zusammenkommen. Diese erhaltenen Ansichten zeigen, wie die Idee Gestalt annahm.

Mehr als ein Haushaltsbuch

Die Anwendung wurde um Bankenanbindungen, eine Vermögensübersicht und Kategorisierung erweitert. Neben Girokonten konnten auch andere Vermögenswerte in den Überblick einfließen.

Die technische Grundlage

Die B2C-Anwendung basierte auf PHP und Flow, später Neos Flow. Datenmodelle für Konten, Buchungen, Sparziele und Vermögenswerte bildeten die Grundlage der Ansichten.

Der Perspektivwechsel

Was Menschen Überblick gibt,
kann auch anderen Anwendungen helfen.

Banken verbinden. Buchungstexte verstehen. Informationen nutzbar machen.
Aus Funktionen der eigenen Anwendung wurde die Idee eigenständiger Dienste.

03 / Moneygarden für Geschäftskunden

Aus einer Anwendung
werden Bausteine.

Mit dem B2B-Ansatz sollten Banken die Finanzübersicht in ihr eigenes Angebot einbinden können. Daraus entstand die Idee einer modularen Lösung: von der Bankenanbindung über Kategorisierung bis zur Unterstützung im Beratungsgespräch.

CONNECT

Wie kommen die Kontodaten in die Anwendung?

CONNECT bündelte die Bankenanbindung über FinTS. Im erhaltenen Entwicklungsstand finden sich Bankverbindungen, TAN-Verfahren sowie der Abruf von Konten, Salden und Umsätzen.

  1. Bankverbindung
  2. FinTS / HBCI
  3. Konten & Umsätze

Die Anbindung wurde als eigener Dienst mit einer API und einer Verwaltungsoberfläche entwickelt.

NestJS · TypeScript · PostgreSQL · FinTS

Archivstück / 2017

Das damalige Zielbild

Die Produktgrafik verband Überblick, Einblicke und Vorausschau. Neben CONNECT und CLASS!FY standen zwei weitere Ideen: COMPARE sollte eigene und externe Finanzprodukte zugänglich machen. ADV!SE sollte Beratung und Kundenkontakt unterstützen.

Die Präsentation von Juli 2017 beschrieb eine Suite aus anpassbaren Oberflächen und unabhängig nutzbaren APIs. Von der Finanzübersicht sollte der Weg zu Sparzielen, persönlichem Austausch und Beratung führen.

Originale B2B-Produktgrafik: Kontoumsätze führen über CONNECT, CLASS!FY, COMPARE und ADV!SE zu finanziellen Zielen. Darüber stehen Oversight, Insight und Foresight.
Originalgrafik der damaligen Geschäftskunden-Website

04 / Was die Entwicklung zeigt

Die Oberfläche verändert sich.
Die Fragen bleiben.

01

Überblick braucht Verbindung.

Eine gemeinsame Finanzsicht beginnt damit, verstreute Informationen zusammenzubringen. Die Bankenanbindung blieb deshalb vom Finanzassistenten bis zur B2B-Plattform ein zentrales Thema.

02

Buchungen brauchen Kontext.

Ein Buchungstext erklärt sich selten von selbst. Mit CLASS!FY wurden Kategorien und lernende Modelle zu einem eigenen Produktbaustein.

03

Eine Idee kann ihre Form ändern.

moneygarden entwickelte sich von einer persönlichen Anwendung zu wiederverwendbaren Werkzeugen. Das Anliegen, Finanzdaten verständlich zu machen, verband beide Perspektiven.

05 / Heute

Ein Archiv für moneygarden.
Ein neues Kapitel mit nobank.

Das bisherige moneygarden-Angebot und der Sparfinder werden nicht weitergeführt. Dieses Archiv bewahrt die Idee, die Entwürfe und die Entwicklung dahinter.

Heute arbeitet Thomas Kirst mit dem Team von nobank an einem eigenständigen Finanzprodukt. Wer neugierig auf das nächste Kapitel ist, findet es dort.

nobank kennenlernen
nobank auf dem iPhone: Vermögen, Entwicklung und Aufteilung auf Cash, Sparen und Investieren.
Vermögen im Überblick
Zwei nobank-Ansichten auf dem iPhone: monatlicher Cashflow und Ausgaben nach Kategorien.
Einnahmen und Ausgaben verstehen
nobank auf dem iPhone: laufende Verträge, monatliche Kosten und noch offene Zahlungen.
Verträge im Blick behalten
Einblicke in die heutige nobank-Lösung

Über dieses Archiv — Die Rückschau basiert auf erhaltenen Produktansichten, der damaligen Website, einer B2B-Präsentation von Juli 2017 und den Entwicklungsständen der B2C- und B2B-Projekte. Sie beschreibt die historische Entwicklung. Die Abbildungen zeigen damalige Oberflächen und Konzepte.

moneygarden.de ist ein Projekt von Thomas Kirst. Zu den gleichnamigen Apps anderer Anbieter besteht keine Verbindung.